Zur Person

Carsten R. Hoenig

Rechtsanwalt Carsten R. Hoenig, ist Jahrgang 1956, seine Geburtsstadt ist Siegen, er ist seit 1970 berufstätig, war Student in Siegen, Marburg und Berlin, ist seit 1996 Rechtsanwalt und Strafverteidiger und seit 2003 Fachanwalt für Strafrecht und ab 2004 nebenberuflich aktiv als Blogger und Journalist.

Selbstverständnis des Strafverteidigers

Wenn Rechtsanwalt Carsten R. Hoenig nach seinem Beruf gefragt wird, bezeichnet er sich als „Strafverteidiger“. Was unterscheidet eigentlich einen Rechtsanwalt von einem Strafverteidiger? Und wie sieht er sich selbst?

Verteidigung ist Kampf. Kampf um die Rechte des Beschuldigten im Widerstreit mit den Organen des Staates, die dem Auftrag zur Verfolgung von Straftaten zu genügen haben. Im Strafverfahren bringt der Staat gegen persönliche Freiheit und Vermögen des Einzelnen seine Machtmittel mit einer Wucht zum Einsatz wie in keinem anderen Bereich des gesellschaftlichen Lebens.

So beschreibt Hans Dahs die Situation, vor der ein Strafverteidiger und sein Mandant stehen.

Wie Carsten R. Hoenig sich dazu positioniert, lesen Sie in diesem Beitrag über

Netzwerke und Kooperationen

Spezialisierung bedeutet auch Beschränkung. Rechtsanwalt Carsten R. Hoenig ist im Wesentlichen nur als Verteidiger in Wirtschafts- und Steuerstrafsachen sowie im Auslieferungsrecht und im Berufsrecht für Rechtsanwälte tätig.

Für alle anderen Bereiche steht dem Strafverteidiger ein Netzwerk von Spezialisten zur Verfügung, mit denen er kooperiert, wenn das  Mandat es erfordert.

Das sind sowohl qualifizierte Juristen, also Rechtsanwälte, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, als auch Techniker und Wissenschaftler. Durch die lange berufliche Tätigkeit bestehen solide Beziehungen zwischen der Kanzlei von Rechtsanwalt Hoenig einerseits und ihren Kooperationspartnern, die seine Mandanten bei der Verteidigung unterstützen, andererseits.

Auf diese Weise ist sichergestellt, dass der Mandant stets eine optimale Beratung und Verteidigung erhält.

Bild oben: © Franz Brück
Bild unten: © Michael Kompe